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"Neues" Feuerhaus

Erbaut 1973-1974



Am 12. Mai 1974 wurde das neue Feuerhaus im feierlichen Rahmen eingeweiht.
Nach dem Umzug in den Neubau wurden die drei zusammenhängenden mittleren Stellplätze im Altbau vom Wasserwerk und von der gemeindlichen Gärtnerei genutzt. Nur die etwas kleinere östliche Garage stand der Feuerwehr weiterhin als Lagerraum zur Verfügung, denn der große Lagerraum im Keller des Neubaus diente ebenfalls dem Wasserwerk als Lager. Als der neue Bauhof in Unterzeismering gebaut wurde, zogen die beiden Abteilungen aus und die Stellplätze wurden dem BRK und der Wasserwacht zugeschlagen. Die Feuerwehr erhielt immerhin die Werkstatt des Wasserwerks in der westlichen Garage.

Ursprünglich sollten aus Geldmangel zunächst nur zwei Garagen für die bereits in Dienst gestellten neuen Fahrzeuge LF 8 und DL 30 gebaut werden. Die Kommandanten Otto Kain und Alfons Kuisl konnten die Verantwortlichen im Rathaus schließlich doch noch von der großen Lösung überzeugen. Die im Obergeschoß geplanten Büro- und Aufenthaltsräume wurden jedoch in zwei zusätzliche Wohneinheiten umgewandelt.

 
  1972 mussten die Gemüsegärten und die Holzhütten auf dem Grundstück hinter dem alten Feuerhaus dem Neubau für die Feuerwehr weichen.

 

"Altes" Feuerhaus

Erbaut 1937

Das Feuerhaus beherbergte nach seiner Fertigstellung neben der Feuerwehr die Sanitätskolonne des Roten Kreuzes und bis zu deren Auflösung auch die Dorfpolizei. Die ehemalige Arrestzelle dient heute als Einstellraum für Fahrräder.



Das Feuerhaus geht seiner Vollendung entgegen.

Bis zum Bau des Feuerhauses an der Oskar-Schüler-Straße waren die Feuerlöschgeräte im Hallbergerschen Schloß untergebracht. 1904 war der Bau eines Feuerhauses vom Bürgermeister mit Verweis auf das bestehende Servitutrecht abgelehnt worden.