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Umbauten

Die Hallen und Räume im Feuerhaus wurden im Laufe der Jahre immer wieder erweitert, umgenutzt, renoviert und modernisiert. Auch wenn mittlerweile immer mehr Arbeiten an Fachfirmen vergeben werden, so leisten die Feuerwehrmitglieder dabei in ihrer Freizeit nach wie vor unzählbar viele Arbeitsstunden. Als Ergebnis dieser Leistungen werden reale Werte geschaffen und erhalten, die die Gemeinde entlasten und allen Bürgern in direkter oder indirekter Form vonNutzen sind. 

 

Verlegung der Funkzentrale im Frühjahr 2007

 
 

Der Funktisch wurde 1974 nach der Fertigstellung des Neubaus im damaligen Büro, das später zur Atemschutzwerkstatt wurde, eingerichtet. Im Frühjahr 2007 wurde nach relativ langer Planungsphase die neue Funkzentrale fertiggestellt. Zuvor waren die kleinen vergitterten Fenster auf der Rückseite der Altbaus durch ein großes Fenster ersetzt worden. Fenstereinbau und Schreinerarbeiten erledigten Fachfirmen, um die Funktechnik kümmerte sich federführend Hans Greif und auch alle vorbereitenden und abschließenden Arbeiten erfolgten durch Feuerwehrmitglieder.  

 

Erneuerung der Hallentore im Februar 2007

 
 

Die alten schweren Flügeltore waren verzogen und undicht geworden. Im Winter liessen sie sich oft nicht ganz öffnen, weil der Schnee sich aufschob. Die breiten Torstöcke schränkten die ohnehin viel zu schmalen Torbreiten zusätzlich ein. Der Gemeinderat zeigte schließlich ein Einsehen und stimmte Ende 2006 einem Austausch gegen moderne Sektionaltore zu. Die Vorarbeiten am Mauerwerk und der Ausbau der alten Flügeltore wurde von Feuerwehrmitgliedern ausgeführt, eine Fachfirma baute die Tore ein und die  Zimmerleute des Bauhofs fertigten und montierten die Holzbeplankung, mit der sichergestellt wurde, dass sich das optische Erschenungsbild des Gebäudes kaum verändert hat. 

 

Schaffung von Lagerflächen im September 2006

 
 

Durch den Aufbau von Schwerlastpalettenregalen konnte das bis dahin in fortgeschrittenem Stadium "zugewachsene" Lager im Keller neu organisiert und der zur Verfügung stehende Raum optimal nutzbar gemacht werden. In den daraufolgenden Monaten wurden weitere Regale in der Fahrzeughalle im Altbau aufgestellt.  

  

 
 

Bodensanierung im Dezember 2004

 
 

 

Der Hallenboden im Neubau bereitete von Anfang an Probleme, weil sich die Kunststoffbeschichtung ablöste und Wasser durch die Decke sickerte. Im Dezember 2004 wurde der Boden komplett abgefräst und ein neuer Industrieboden auf Kunstharzbasis aufgebaut. 

 

Schaffung eines Stellplatzes für das Boot im Herbst 2004

 

 

Um für das Boot einen Stellplatz zu schaffen mussten vier tragende Säulen in der Gebäudemitte abgefangen und versetzt werden. Die Säulen bildeten früher gleichzeitig die Ecken des alten Schlauchturms, der 1974 stillgelegt worden war. Im Keller wurden aus statischen Gründen zwei zusätzliche Fundamente eingebaut. 
Die Betonschneidarbeiten wurden von einer Fachfirma ausgeführt, alle anderen Arbeiten von Feuerwehrmitgliedern.

 

Umbau des Jugendraums 2004

 

Nach zwischenzeitlicher Zweckentfremdung als Büro, gehörte der Jugendraum im Frühjahr 2004 wieder uneingeschränkt der Jugendfeuerwehr. Unsere Jugendlichen packten gemeinsam an und renovierten unter Anleitung des Jugendwartes und der Jugendbetreuer auch diesen Bereich und richteten den Freizeitraum nach ihren eigenen Vorstellungen ein.  

 

Verlegung des Büros und der Kleiderkammer im Winter 2003/2004

 
 

 

Feuerwehrmitglieder renovierten die Räume am östlichen Kopfende des Altbaus, die früher als Wohnung und später als Clubheim einer Pfadfindervereinigung genutzt wurden, um hier das Büro und die Kleiderkammer einzurichten. Das Büro war seit dem Umbau des Schulungsraumes im Jugendraum einquartiert, wo die Einbauschränke schon vorher zur Lagerung der Schutzkleidung genutzt wurden.

 

Umbau und Erweiterung des Schulungsraumes im Sommer 2001

 
 
 
 

Mit Gregor Müller als Projektleiter entstand durch die Zusammenlegung des alten Unterrichtsraums und des angrenzenden Büros ein heller und großzügiger neuer Raum. Zahlreiche Tutzinger Firmen unterstützten die Feuerwehr mit Material und Diensteistungen. Viele Feuerwehrmitglieder verbrachten über Monate hinweg ihre Wochenenden auf der Baustelle. 

Mit den Jahren war es eng geworden bei  Ausbildungsstunden im Schulungsraum.

Der erste Schungsraum konnte erst 6 Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes eingerichtet worden, nachdem das größere der beiden zunächst vermieteten Appartements im Neubau frei geworden war. Zehn weitere Jahre später stand dann auch das zweite Appartement für ein Büro zur Verfügung.